Blick übern Tellerrand

Gottesdienst zur Konfirmation – Hören und handeln …


Das Wort Gottes hören und handeln – das sichert den göttlichen Segen.

Der Bezirksälteste Jeßke legte dem Gottesdienst ein Wort aus 5.Mose 28,2 zugrunde. Die Segenssprüche in diesem Kapitel sollten natürlich vor allem der Konfirmandin Marie gelten.

Die wichtigste Voraussetzung für den Segen Gottes wurde im Textwort benannt: „Weil du der Stimme des Herrn, deines Gottes, gehorsam gewesen bist!“ Zum Gehorsam gehören das Hören und das Handeln.

Da Gehorsam ein Wort ist, das unterschiedliche Empfindungen auslösen kann, konkretisierte der Bezirksevangelist Schönicke in seinem Mitdienen, um welchen Gehorsam es geht: ungezwungener Gehorsam – dem Wort Gottes gegenüber!

Zuvor legten auch die Vorsteher der Gemeinden Zehlendorf und Schmargendorf in ihren Predigtbeiträgen Rüstzeug für ein eigenverantwortliches, christliches Handeln in das Herz der Konfirmandin.

Die anwesende Festgemeinde erlebte einen sehr persönlichen Konfirmations-Gottesdienst.

Mit dem Gelübde und dem anschließend empfangenen Konfirmationssegen hat nunmehr Marie die Verpflichtung übernommen, die ihre Eltern bei der Taufe und Versiegelung stellvertretend für sie eingegangen sind. Betende Hände werden sie dabei weiterhin begleiten.


12.05.2013
Peter Berlik
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