Unsere Gemeinde Schöneberg/Wilmersdorf

Foto: B.C., 2015

Die Neuapostolische Kirche Berlin-Schöneberg ist ein aus dem Jahr 1928 stammendes Gotteshaus der Neuapostolischen Kirche Berlin-Brandenburg. Sie steht in der Erfurter Straße 12 im Berliner Ortsteil Schöneberg des Bezirks Tempelhof-Schöneberg.

Die Neuapostolische Kirche wurde nach einem Entwurf von Albert Gericke zwischen 1926 und 1928 an der Erfurter Straße im Berliner Ortsteil Schöneberg erbaut und am 12. August 1928 eingeweiht. Es handelt sich um ein Bauwerk der Moderne mit expressionistischen Anklängen. Das Gebäude besteht aus einem dreigeschossigen Mittelbau, der von zwei fünfgeschossigen Turmrisaliten flankiert wird. Vor dem Hauptbau befand sich vor dem Zweiten Weltkrieg ein dreiachsiger Eingangsvorbau mit flachem Giebel und rechteckigen Sprossenfenstern, heute trägt der Vorbau ein Flachdach. Die Mauerwerkfassade des Gebäudes ist grau verputzt.

Der rechteckige Hauptraum der Kirche bietet Platz für etwa 1.000 Personen. Er ist mit einem Altarpodest und drei Emporen ausgestattet. Nach dem Zweiten Weltkrieg wurde das Bauwerk bei der Beseitigung von Kriegsschäden leicht verändert.

Die Gemeinde gehört seit Oktober 2006 mit 10 weiteren Gemeinden zum Bezirk Südwest der Neuapostolischen Kirche Berlin-Brandenburg.

Am 09.08.2020 erfolgte die Fusion der Gemeinden Wilmersdorf und Schöneberg. Bis voraussichtlich Ende 2021 wird die Kirche in der Ravensberger Straße umgebaut, so dass die Gottesdienste in der Gemeinde Schöneberg stattfinden. Ende 2021/Anfang 2022 findet dann der erste Gottesdienst in der umgebauten Kirche in der Ravensberger Straße statt.

Über eine Fusion mit der Gemeinde Schmargendorf wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Weitere Informationen über die Gemeinde Schöneberg finden Sie in unserer ausführlichen Historie und auf Wikipedia.

Foto: B.C., 2015



Foto: NAK Berlin-Brandenburg

Die Neuapostolische Kirche steht in der Ravensberger Straße 15 im Berliner Ortsteil Wilmersdorf des Bezirks Charlottenburg. Sie wurde am 17. März 1962 eingeweiht.

Ende des 19. Jahrhunderts versammelten sich die Mitglieder der Neuapostolischen Kirche Schöneberg, die in Schmargendorf, ein Ortsteil der damals noch selbständigen Gemeinde Wilmersdorf, in der Heiligendammer Straße wohnten, in einer Wohnung in der Uhlandstraße, die zu einer Evangelisationsstation hergerichtet wurde. Nachdem die Zahl der Seelen stark angestiegen war, wurde ein neuer Versammlungsraum in der Wilhelmsaue Nr. 26 gefunden. Nachdem die Gemeinde auf über 100 Mitglieder angewachsen war, wurde am 1. Januar 1906 in einer ehemaligen Fabrikhalle im Hinterhaus des Grundstücks Berliner Straße 46 ein neuer Versammlungsraum bezogen. Im Jahre 1921 musste der Versammlungsraum vergrößert warden, denn die Gemeinde war auf über 500 Mitglieder angewachsen. Hier blieb man bis in das Jahr 1962. Das Kirchengebäude wurde 1971 renoviert. Für die Kinder wurde ein gesonderter Kinderraum geschaffen. Eine Buntverglasung verschönerte das Kirchenschiff. 1980 wurde der Kirchenraum noch einmal renoviert. Dabei erhielt die Kirche eine neue Heizung und in die Rückwand des Altars wurde eine Orgel eingebaut.

Die Gemeinde gehört seit Oktober 2006 mit 10 weiteren Gemeinden zum Bezirk Südwest der Neuapostolischen Kirche Berlin-Brandenburg.

Am 09.08.2020 erfolgte die Fusion der Gemeinden Wilmersdorf und Schöneberg. Bis voraussichtlich Ende 2021 wird die Kirche in der Ravensberger Straße umgebaut, so dass die Gottesdienste in der Gemeinde Schöneberg stattfinden. Ende 2021/Anfang 2022 findet dann der erste Gottesdienst in der umgebauten Kirche in der Ravensberger Straße statt.

Über eine Fusion mit der Gemeinde Schmargendorf wird zu einem späteren Zeitpunkt entschieden.

Weitere Informationen über die Gemeinde Wilmersdorf finden Sie auf Wikipedia.