Schlüsselerlebnis

Schlüsselerlebnis

Durch das Opfer Jesu haben wir eine uneingeschränkte Zugangsmöglichkeit zu Gott. Selbst wenn alle gegen uns stehen oder die Umstände sich so gegen uns wenden, dass wir gleich aufgeben wollten. Auch wenn wir es nicht mehr für möglich halten: der Zugang ist offen.

Ein Beispiel für eine solche Situation finden wir im Lukas 23, 42: HERR, gedenke an mich, wenn du in dein Reich kommst!
Der Zugang war in derselben Minute offen (Vers 43): Und Jesus sprach zu ihm: Wahrlich ich sage dir: Heute wirst du mit mir im Paradiese sein!
In derselben Situation fanden andere den Schlüssel nicht!

Wir alle haben diese Zugangsberechtigung erhalten, ausüben jedoch mussten wir diese selbst, und das auf unterschiedlichste Art. Durch verschiedene Erfahrungen bzw. Erlebnisse haben wir den Zugang zu Gott gefunden oder gar einmal einen Zwangszugang erhalten. Dem einen haben seine Eltern den Weg gewiesen, andere hatten eine Begegnung mit Geschwistern.

Zugangsbeispiele sind vielfältig, im letzten Gesprächskreis hat jeder von seinem Zugang zu Gott berichtet:

  • Eine Mutter hat mit ihrer Tochter stets gebetet und ihr gesagt: Wenn du Fragen hast, kann ich die dir auch nicht alle beantworten. Geh in den Gottesdienst, da bekommst du wie ich die Antworten.
  • Geschwister sind in unseren Lebensweg getreten und haben uns eingeladen: Wenn du etwas Schönes erleben willst, komm am Sonntag um 16 Uhr in die Erfurter Str. 12, da ist ein Apostel und hält einen Jugendgottesdienst.
  • Wir sind als Jugendlicher in den Chor eingetreten und hatten so immer einen festen Termin für ein Gemeinschaftserlebnis.
  • oder vielleicht: Ich habe gewusst, dass du Fragen hast. Ich lade dich nach der Arbeit zum Essen ins Tegernseer Tönnchen ein, da werde ich dir alles beantworten.

Uns alle eint im Ergebnis, dass wir nur durch die Gnade Gottes gerecht werden können und an der Ersten Auferstehung teilhaben dürfen.
Ein Schlüsselerlebnis ist also nicht unbedingt notwendig, jeder kann seinen Weg finden.
Der Schlüssel ist: HERR, gedenke meiner. Damit schließen wir unser Herz auf. Das Herz von Gott ist immer offen.

Johannes 14 Vers 6: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater denn durch mich.
J.G.


Ausgabe 11/2017 lesen


Bibelwort vom 22.11.2017

2. Chronik 15, 7:
Die Hände nicht sinken lassen


Schöneberger Senioren auf Fahrt nach Rügen (28.-30.09.2017)

08.11.2017

Hurra, hurra es ist wieder soweit, am 28. September steht unser Bus bereit, wir stiegen ein mit großem Vergnügen, denn diesmal ging unsere Fahrt nach Rügen!

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Geschwister Layher zum Abschied von Schöneberg

24.10.2017

Mario Layher habe ich als Orgelspieler kennengelernt als ich nach Steglitz kam. Damals war er vierzehn und spielte mit wahrer Begeisterung. Später hat man ihm deshalb ein traumhaftes Geschenk gemacht: Ein eigenes Orgelkonzert für Freunde und Verwandte in der Wilmersdorfer Auenkirche.

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Schwester Ingeborg Ramstetter heimgegangen

03.10.2017

Es hat unserem himmlischen Vater gefallen, innerhalb weniger Wochen ein weiteres Gemeindemitglied zu sich in die Ewigkeit zu rufen. Unsere Glaubensschwester Ingeborg Ramstetter hat am Donnerstag, dem 28. September 2017 im 94. Lebensjahr diese Erde verlassen und wartet nun in der Ewigkeit, gemeinsam mit uns, auf den Tag des Herrn.

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Abenteuer Gemeindetag

25.09.2017

Endlich war es soweit: Samstag, 23. September 2017. Gegen 10:30 Uhr versammelten sich ganz kleine, junge, jugendliche, erwachsene und ältere Geschwister im Abenteuerzentrum im Grunewald, um gemeinsam den Gemeindetag zu feiern und zu genießen.

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Priester i.R. Heinz Ferl heimgegangen

22.09.2017

Es hat unserem himmlischen Vater gefallen, unseren Glaubensbruder, Priester i.R. Heinz Ferl, am Donnerstag, den 07.09.2017, im 89. Lebensjahr, nur wenige Wochen nachdem er und seine Gattin den Segen zur Eisernen Hochzeit empfangen haben, zu sich in die Ewigkeit zu rufen.

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Seltenes Ehejubiläum

27.08.2017

Unsere Geschwister Elfriede und Heinz F. feierten am Sonntag, den 6. August 2017 das seltene Fest der Eisernen Hochzeit. Dies bedeutet, dass unsere Geschwister nunmehr seit 65 Jahren den Lebensweg gemeinsam gehen.

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Blick übern Tellerrand

Eine Begegnung der anderen Art
(Hörgeschädigte Berlin-Brandenburg)

21.11.2016

In diesem Jahr hatte Bezirksapostel Koberstein die Geschwister und Gäste der Hörgeschädigtengemeinden aus den Gebietskirchen Deutschlands und der Schweiz am 8. und 9. Oktober nach Kassel eingeladen. So machten wir uns, die Geschwister und Begleiter aus der GK Berlin-Brandenburg, am 8.10. mit dem Bus auf den Weg nach Kassel. Nach einer ruhigen doch von Regen begleiteten Fahrt erreichten wir gegen Mittag unser Hotel. Nach dem Einchecken fuhren wir zur Mehrzweckhalle nach Vellmar-Frommershausen. Am frühen Nachmittag begrüßte Bezirksapostel Koberstein die versammelten Hörgeschädigtengemeinden und eröffnete das Treffen mit einem Gebet, dem sich ein ...

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