Ein Ziel vor Augen

Ein Ziel vor Augen

Liebe Gemeinde,

als Gemeinde sind wir eine Vielzahl von Seelen, die alle ein Ziel vor Augen haben. Auch wenn wir ein Ziel haben, sind wir mit unterschiedlichen Sichtweisen ausgestattet, kommen aus anderen Lebenssituationen und werden von verschiedenen Sorgen geplagt.

Unser himmlischer Vater kennt einen Jeden von uns und weiß um unsere unterschiedlichen Lebensverhältnisse. Er sorgt für uns und sorgt sich auch um uns, weil wir in den Verhältnissen der irdischen Welt leben und ständig der Sünde und ihren Schmerzen ausgesetzt sind.

Als Jesus Christus Schmerzen und Qualen erlitt, suchte er die innige Verbindung zu seinem Vater und ließ sich dadurch stärken. Er betete und die Engel kamen und stärkten ihn. Am Kreuz rief er: Mein Gott…, damit personifizierte er Gott als seinen Vater und blieb ihm treu.
Bei allem Leid und allen Schmerzen ist es auch für uns umso wichtiger, immer wieder das Ziel des ewigen Lebens bei Gott vor Augen zu haben und IHN in unsere Herzen zu lassen. Suchen wir stets die Verbindung zu Gott und seinem Sohn. Die Verbindung zum Vater, die wir im Gebet, im geistgewirkten Wort und in den Sakramenten erreichen, stärkt uns.
Folgen wir dem Beispiel Jesu und suchen die Verbindung zum Vater, gleichen wir dem Weinstock und seinen Reben. Die Reben halten die Verbindung zum Weinstock, bleiben ihm treu und nehmen daraus Kraft für ihr Wachstum und bringen Frucht.
In dieser Weise dienen wir auch dem Vater, denn unser Umfeld wird spüren und erleben, wie wir mit den Verhältnissen in dieser Welt umgehen und Kraft und Stärkung bei Gott finden. Wir bezeugen damit seine Existenz, lassen unseren Glauben wachsen und bringen Frucht, indem wir unsere Mitmenschen daran teilhaben lassen. Damit kann Gott durch uns wirken. In dieser Nachfolge und im Dienen und Handeln im Sinne Christi werden wir zu seinen Jüngern und verkündigen seinen Tod und seine Auferstehung.
Letztlich ergibt sich damit auch die Gelegenheit, das Jahresmotto umzusetzen, unseren Vater zu ehren und seinen Namen zu verherrlichen: Darin wird mein Vater verherrlicht, dass Ihr Frucht bringet und werdet meine Jünger. (Joh.15,8)

Euer D. H.


Ausgabe 05/2017 lesen


Bibelwort vom 21.05.2017

Johannes 16, 33:
Bedrängnisse überwinden


Friede sei mit Euch!

(08.05.2017) Am Ostersonntag, den 16.04.2017, besuchte unser Bezirksapostel Wolfgang Nadolny unsere Gemeinde. Wir sprechen dann ja immer gerne von einem Festgottesdienst. Und in der Tat passte diese Begrifflichkeit super genau auf dieses Ereignis.

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Der Palmsonntag

(07.05.2017) in früheren Jahren auch immer in Verbindung zu bringen mit Konfirmation. Unsere große Gemeinde ist in diesem Jahr diesbezüglich „leer“ ausgegangen. Nun ja, so leer nun doch wieder nicht. Denn wir hatten zwei Täuflinge, nämlich Sophie und Levi!

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Ein Jugend-Musik-Projekt

(31.03.2017) Am 13. November 2016 war es endlich soweit. Das Ergebnis von 5 Tagen (3 * Sa., 1 * Mo. und 1 * Do.) Probeaufwand plus 3-tägigem Probenwochenende in Oranienburg sollte im Rahmen des Gottesdienstes zum Vortrag kommen.

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Klasse – Wir singen!

(30.03.2017) Anfang des Jahres 2016 wuchs die Idee, dass wir als Jugend einen Gottesdienst musikalisch umrahmen. Klingt erst einmal ganz schön und toll und die Befürwortung für dieses Projekt war auch recht hoch, aber wie fast alles im Leben hat eine Medaille immer zwei Seiten.

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Wer wurde Don JBO Giovanni zum Verhängnis? - oder: eine Jugendweihnachtsfeier der besonderen Art!

(29.01.2017) Geübte Krimi-Fans wissen: Der Mörder ist nicht immer der Gärtner. Doch wer hat Don JBO während des Treffens anlässlich der Hochzeit seiner ältesten Tochter Simona Giovanni mit Riccardo Mancini erschossen?

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Blick übern Tellerrand

Eine Begegnung der anderen Art
(Hörgeschädigte Berlin-Brandenburg)

(21.11.2016) In diesem Jahr hatte Bezirksapostel Koberstein die Geschwister und Gäste der Hörgeschädigtengemeinden aus den Gebietskirchen Deutschlands und der Schweiz am 8. und 9. Oktober nach Kassel eingeladen. So machten wir uns, die Geschwister und Begleiter aus der GK Berlin-Brandenburg, am 8.10. mit dem Bus auf den Weg nach Kassel. Nach einer ruhigen doch von Regen begleiteten Fahrt erreichten wir gegen Mittag unser Hotel. Nach dem Einchecken fuhren wir zur Mehrzweckhalle nach ...

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