Herzlich willkommen


<q>Vorbildlich</q>

Vorbildlich

Liebe Geschwister, liebe Leser,

aktuell richtet sich die Aufmerksamkeit von Sport- und insbesondere Fußballbegeisterten auf die Europameisterschaft 2016 und so mancher findet dabei sein Vorbild. Einen Spieler, der mit seinen Fähigkeiten, seinen Eigenschaften und seinem Auftreten so beeindruckt, dass man ihm nacheifern will. Das ist nichts Ungewöhnliches, denn schließlich ist jeder von uns so aufgewachsen, indem er seinen Vorbildern - zuallererst den Eltern - folgte, sie nachahmte. Und wir alle wissen, dass sich unsere Vorbilder im Laufe unserer Entwicklung geändert haben.

Darüber dachte ich nach, als mich meine Frau auf ein Zitat von unserem Stammapostel Jean-Luc Schneider aufmerksam machte, dass einem Gottesdienstbericht in der Zeitschrift Unsere Familie (2016, Nr.11) vorangestellt war.
Der Stammapostel sagte im Gottesdienst am 28.02.2016 (Kinshasa, D. R. Kongo): Wir wollen uns nicht selbst zum Vorbild erheben, indem wir den Jüngeren sagen: So sollte man das machen, wie wir das früher gemacht haben. Das Vorbild bin nicht ich, das Vorbild ist Jesus. Verlangen wir nicht von den heutigen Jugendlichen, dass sie ihren Glauben so leben wie wir, dass sie ihr Leben so führen oder führen müssen wie wir!
Das ist ein sehr weiser Hinweis, der an jeden gerichtet ist, der sich schon mal in der Rolle des Vorbildes befand oder noch befindet. Und wenn wir ehrlich sind, erwarten wir zum Beispiel von unseren Kindern, dass man uns alles genauso nachmacht, denn schließlich beruht es auf unserer erworbenen Erfahrung. Das ist auch soweit richtig, aber zuallererst für uns, nicht unbedingt für andere, weil sich die Zu- und Umstände beständig ändern. Es kommt also auf den Inhalt und nicht auf die Art und Weise, wie wir etwas vorgelebt haben, an.
Da stellt sich nun die Frage, wie wir in der Ausübung unseres Glaubens vorbildlich sein können? Darauf hat Stammapostel Schneider eine schöne Antwort gegeben, die ich mit den Kerngedanken des oben genannten Gottesdienstes weitergeben möchte:
Wir verkünden die Kraft Jesu Christi, indem wir Dankbarkeit und Vertrauen gegenüber Gott beweisen, Siege über uns selbst erringen und dem anderen vergeben. So gesehen ist es schon ziemlich anspruchsvoll, nicht wahr? Aber niemand hat behauptet, dass es leicht ist, ein Vorbild zu sein. Und doch wollen wir es immer wieder versuchen, denn es ist eine Freude zu erleben, wenn man etwas Gutes weitergeben konnte. (Frank Schulze)


Ausgabe 07/2016 lesen


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