Glaubenserlebnisse in der Reisezeit

Glaubenserlebnisse in der Reisezeit

Der Juli ist ein Monat, wo viele von uns in die Ferien starten. Was wünscht sich der Reisende nicht alles von unserem lieben himmlischen Vater. Gute An- und Abreise, tolle Unterkunft, schönes Wetter, Erholung, gutes Essen, Gesundheit, tolle Bekanntschaften, gute Stimmung und und und. Einem jeden sei dies und viel mehr von Herzen gegeben.

Ich möchte auf diesem Weg auch allen Reisenden ein wunderbares Gottesdiensterleben in den Urlaubsländern/-orten wünschen. Besonders auch in diesem Zusammenhang tolle Glaubenserlebnisse und wunderbare Begegnungen mit unseren Brüdern und Schwestern weltweit.
Beim Schreiben dieser Zeilen fallen mir immer mehr Erlebnisse und Begegnungen ein, die ich erst alleine und später mit meiner Familie in den Urlauben erlebte, die im Zusammenhang mit den nicht immer problemlosen Gottesdienstbesuchen standen.

Bestimmt habt auch ihr hier etwas zu berichten. Die Redaktion freut sich über eure Beiträge. Eine neue Rubrik? Gottesdienstbesuche in der schönste Zeit des Jahres?!

Ich möchte mit einem Beispiel vorangehen. Anfang der 80er Jahre besuchte ich kurzentschlossen meinen Freund, der in Wilhelmshaven stationiert war. Samstag bis 11:00 Uhr gearbeitet, danach Anreise mit Transit etc., den Abend mit dem Freund verbracht und dann ins Bett gefallen in einer Pension irgendwo in Wilhelmshaven. Eine Adresse für Sonntag früh in der mir unbekannten Stadt hatte ich mir geben lassen. Also mit kleinen Augen Sonntag zeitig aufgestanden, denn wer weiß, wo die Kirche sein wird und wie lange ich suchen muss. Für die jüngeren Leser des Gemeindeblatts sei bemerkt, kein Smartphone und kein Navi! Schnell um 8:00 Uhr in der Pension kleines Frühstück eingenommen und dann los.

Während des Frühstücks schau ich so aus dem Fenster und sehe einen Mann im schwarzen Anzug gegenüber in einem kleinen Gebäude verschwinden. Ein Verdacht regte sich. Um 8:15 schaute ich mal nach und siehe da, an der Hauswand fand ich das Schild: Neuapostolische Kirche.

Okay, über eine Stunde vor Gottesdienstbeginn an der Kirche sein hatte ich bis dato noch nicht Erlebt in meiner Sturm- und Drangzeit. Aber ich war glücklich über diesen Zufall.

Noch jetzt freue ich mich über dieses unerwartete Erleben, als wenn es gerade erst gewesen ist.

Mache dich auf und werde Licht ist nicht nur ein schönes Chorlied, sondern unsere Mission Jesus Christus zu bekennen, wo und wie wir es nur können – hier und auch erkennbar für die jenseitige Welt.
I.S.


Ausgabe 07/2017 lesen


Bibelwort vom 26.07.2017

Psalm 40, 8.9:
Gottes Willen gerne tun


Senioren besuchen die Boltenmühle

(06.07.2017) Mit Vorfreude fanden sich die Reiseteilnehmer an diesem sonnigen Dienstag zum Tagesausflug zur Boltenmühle in der Kirche Schöneberg ein. Nach einem Gebet ging es dann auf zur Reise mit unserem bewährten Busfahrer Detlef.

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Es ist DEIN Gottesdienst - Umfrage

(29.06.2017) Gottesdienst ist für jeden Bestandteil des Glaubenslebens. Doch ist dieser unveränderlich? Dies fragte sich die Jugend aus Schöneberg und begann damit, sich Gedanken darüber zu machen, was an einem Gottesdienst vielleicht mit- und umgestaltet werden kann.

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Sieger des Fußballturniers: Schöneberg

(02.06.2017) Am diesjährigen Jugendtag-Fußballturnier konnten unsere Gemeindefußballer bei 9 Spielen mit 27 Punkten und 30:0 Toren den 1. Platz erringen! Herzlichen Glückwunsch und großen Dank an alle Mitwirkenden dieser tollen Gemeinschaft.

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Zehn Jahre - aber bitte mit Sahne

(26.05.2017) Kinder, wie die Zeit vergeht, haben alte Menschen in früheren Jahren immer wieder gesagt, wenn sie Kinder längere Zeit nicht gesehen haben. Und daran haben sie auch gemerkt, wie alt sie in der Zwischenzeit geworden sind.

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Friede sei mit Euch!

(08.05.2017) Am Ostersonntag, den 16.04.2017, besuchte unser Bezirksapostel Wolfgang Nadolny unsere Gemeinde. Wir sprechen dann ja immer gerne von einem Festgottesdienst. Und in der Tat passte diese Begrifflichkeit super genau auf dieses Ereignis.

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Blick übern Tellerrand

Eine Begegnung der anderen Art
(Hörgeschädigte Berlin-Brandenburg)

(21.11.2016) In diesem Jahr hatte Bezirksapostel Koberstein die Geschwister und Gäste der Hörgeschädigtengemeinden aus den Gebietskirchen Deutschlands und der Schweiz am 8. und 9. Oktober nach Kassel eingeladen. So machten wir uns, die Geschwister und Begleiter aus der GK Berlin-Brandenburg, am 8.10. mit dem Bus auf den Weg nach Kassel. Nach einer ruhigen doch von Regen begleiteten Fahrt erreichten wir gegen Mittag unser Hotel. Nach dem Einchecken fuhren wir zur Mehrzweckhalle nach ...

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